Das Haus "Cantarelle"

 

Vom Platz aus gehen Sie durch das rechte Tor in der Stadtmauer und sehen auf der linken Seite die roten Tore:

Hinter dem großen Tor befindet sich die Garage, im hinteren Bereich die Waschmaschine und der Wäschetrockner, sowie ein Raum für Fahrräder und eine Werkstatt. Rechts ist unsere Eingangstür. 

Bitte, treten Sie ein!

Das ist der originale alte Fußboden. - Der Fliesenleger wollte uns einen schönen ebenen Boden machen....

Der Plan des Architekten vor der Renovierung.

Der Grenier war damals wirklich noch ein Dachboden.

Dort wurden Seidenraupen gezüchtet, wie früher in jedem Haus in Villedieu. Heute ist der Raum ein Gästezimmer.

Im Winter wärmt ein schönes Kaminfeuer - 

der Schornstein zieht gut!

                                                                                                            Ein Placard, ein Wandschrank. Wir werfen einen Blick hinein und sehen alte Wandfliesen:

Erkennen Sie ihn? 

Monsieur Voltaire hat immer ein leicht ironisches Lächeln auf den Lippen. Er zeigt uns, wie dick die alten Mauern im Haus sind.

Im Hintergrund ein Waschbecken, links ein kleines WC.

Was ist das ? Früher wurde nichts weggeworfen: Dieser Wandhaken für Vorhänge ist der Stiel eines kaputten Glases. 

Wenn wir nach langer Fahrt hier in der Küche sitzen, fühlt sich das an wie nach Hause kommen! An diesem runden Tisch nehmen auch gerne Gäste Platz. Die Teller im Schrank sind von einem Künstler handgetöpfert. Natürlich würden sie in keine Spülmaschine passen - wir waschen mit der Hand ab!

Hinter der Küche geht es zum Grenier, dem ehemaligen Boden. In den Wänden sieht man noch die Löcher für die Stangen, die die Regalböden für die Seidenraupenlarven gehalten haben. Heute ist der Grenier das Gästezimmer mit einer zweiten kleineren Terrasse zur Stadtmauer.

                                                                                                                          Der Architekt hatte ein Badezimmer eingeplant,                    aber wie man sieht, steht hier ein Sofa.

Jedes Jahr gibt es eine reiche Traubenernte. Aus den Trauben kochen wir Saft und Gelee oder verschenken sie an Freunde. 

Über die Terrasse gelangt man in das Schlafzimmer: 

Auf der Mezzanine ist Platz für Bettzeug u.a.m.